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Wie kann Jesus Gott sein, wenn er Sohn Gottes ist?

Es sei eine kurze Gegenfrage erlaubt: "Wie kann Jesus Mensch sein, wenn er der Sohn des Menschen ist?" Völlig klar:  Hier geht es doch gerade um die 100% menschliche Seite von Jesus. Der Begriff "Sohn" beschreibt keinen Kontrast zu etwas, sondern betont eine Wesensart.

"Als aber Jesus in die Gegenden von Cäsarea Philippi gekommen war, fragte er seine Jünger und sprach:
Wer sagen die Menschen, dass ich, der Sohn des Menschen, sei?
Sie aber sagten: Etliche: Johannes der Täufer; andere aber: Elias;
und andere wieder: Jeremias, oder einer der Propheten."
(Matthäus 16,13-14)
 
Viele sahen in Jesus eine herausragende Persönlichkeit, hielten ihn für einen der alten Propheten. So ganz unrecht hatten sie nicht: Jesus war wie ein Prophet. Und doch war er als Person einzigartig. Mensch zu sein, heißt ja nicht, dass jemand mit einer anderen menschlichen Person identisch ist, sondern dass es übereinstimmende menschliche Merkmale gibt. Wer Jesus nachfolgt, muss beides bekennen: sein Wesen und seine Einzigartigkeit.
 
"Er spricht zu ihnen: Ihr aber, wer sagt ihr, dass ich sei?
Simon Petrus aber antwortete und sprach:
Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes."
(Matthäus 16,15-16)
 
Der Begriff "Sohn Gottes" beschreibt auf ganz ähnliche Weise keinen Kontrast zu Gott, sondern die zu 100% göttlichen Wesensmerkmale von Jesus. Gott sein, bedeutet nicht, dass Jesus und der Vater diesselbe Person sind, sondern dass es übereinstimmende Merkmale gibt. Gemäß Hebräerbrief, Kap. 1, Vers 4 ist der Sohn
 
"... der Abglanz seiner Herrlichkeit und der Abdruck seines Wesens ..."
 
Wer das bezweifelt, soll sich überlegen, auf welche andere Weise die Kluft zwischen GOTT und Menschheit überwunden werden kann. Als Mittler kann Jesus Christus eine Brücke bauen, die beide Ufer vollständig verbindet. Wäre er nicht wirklich Mensch, könnten wir die Brücke nie betreten. Wäre er nicht wirklich göttlich, würde die Brücke uns nicht weit genug führen.